Friedrich GmbH setzt mit acero Duschrinnen innovative Maßstäbe in der Badarchitektur

Grünhain-Beierfeld,

Laut einer repräsentativen Untersuchung des Forsa-Institutes ist eine bodenebene Dusche für die Bundesbürger bei der Renovierung und Modernisierung des privaten Bades ein absolutes Muss. Das Ableiten des anfallenden Abwassers übernehmen dabei immer häufiger Duschrinnen.

Das Problem: Eine individuelle Anpassung des Rinnenaufsatzes an unterschiedliche Fliesenstärken ist nur schwer möglich. Was bislang einen hohen Arbeitsaufwand mit bis zu 48 Schritten an zwölf unterschiedlichen Stellfüßen bedeutete, hat die Friedrich GmbH revolutioniert – und das ganz ohne Werkzeug. Die Erfindung der Friedrich GmbH hat eine neue Generation eingeläutet: „Unsere acero Duschrinne ermöglicht eine Ausrichtung, Neigung sowie werkzeugfreie Höhenverstellung von bis zu zwölf Millimetern in Sekundenschnelle“, erzählt der technische Leiter des Gesamtprojektes Sören Friedrich.

In nur drei Schritten ist die Höhe jedes einzelnen Edelstahl-Fliesenrahmens individuell einstellbar. Fuß drehen, Rahmen einsetzen, Höhe kontrollieren – fertig! „Duschrinnen von acero verbindenalles, was man sich für ein modernes Wohngefühl in Bad und Dusche wünscht: Maximale Gestaltungsfreiheit für den Einsatz sowohl im Eck- als auch im Wandbereich, verbunden mit hoher Sicherheit in Einbau und Funktion. Unsere bodenebenen Duschflächen verschmelzen mit dem Badezimmerboden und setzen mit ihrem eleganten und modernen Design neue Maßstäbe für ihre individuellen Bedürfnisse“, so Mathias Friedrich, Geschäftsführer der Friedrich GmbH.

Die erste Palette mit 35 Exemplaren hat bereits ihren Weg in die Filialen der Metall eG Auerbach im Vogtland, gefunden. Künftig soll die deutschlandweit schmalste und flachste Duschrinne in fünf unterschiedlichen Größen in die Regale vieler Fachgroßhändler einziehen.

Auch Holger Schädlich, geschäftsführender Vorstand der Metall eG Auerbach, ist von den werkzeugfreien, höhenverstellbaren Duschrinnen überzeugt. „Unsere Installateure sind begeistert von dem System, da durch sie etwa ein Drittel der bisherigen Montagezeit eingespart werden kann.“